Heute am Morgen nach Lichtmess kam in mir endlich der Impuls zum Schreiben. Hätte ich zum Sonntags-Vollmond mich versucht zu sammeln, es wäre nichts geworden ausser Kauderwelsch (ein Wort, das ich sehr mag). Für mich heisst es das Gegenteil von innerer Klarheit, ein heilloses Durcheinander.
Gestern Abend bei unserem sehr intimen Lichtmessritual haben wir mit der Kraft klarer Worte unsere Vision/Intention fürs Jahr
geschmiedet. Es hat mich sehr berührt, wie bereit wir waren.
Bereit für tief Eintauchen ins innere Chaos im Dunkel, Aufräumen und beherzt wieder Auftauchen daraus mit dem „Leitstern“ für unseren Weg. Bereit für unser Leuchten, bereit für einen Neubeginn und bereit, es mit Anderen zu teilen.
Endlich kommt es ans Licht….wie so vieles Unvollkommene, Unglaubliche und Gestörte auch.
Von allen Seiten empfange ich mehr Fragen als Antworten. Meine innigsten Fragen sind:
Wie ist der Weg zu mehr liebevollem Zusammensein auf diesem Planeten?
Was braucht es für mehr Frieden?
Ja, ich weiss, grosse Fragen. Ich mach es, wie Rilke schreibt und lebe in die Antworten hinein. Und erlaube mir, es nicht zu wissen…
Langsam nähern wir uns der Wandlungsphase Holz (ab Mitte Februar), die uns zum frühlingshaften Aufbruch lockt. Viele zieht es bei diesen winterlichen Gegebenheiten hinaus in den Schnee, mehr Bewegen bringt uns in Geschmeidigkeit, andere haben grosse Anziehung mit ihren Betten und Sofas. Wo auch immer du dich grad befindest, lasst uns zusammen weiterheilen….und dabei die Gemütlichkeit halten.
Eine Einladung hier noch zum inneren Aufräumen:
Am Donnerstag den 26. Februar, 19 Uhr gibt es den nächsten Erlebnisabend mit Ho O PonoPono, einer Vergebungsmeditation aus Hawai. Meine Absicht ist es, diesen weisen Weg für Inneren Frieden mit euch zu erforschen.
Wenn du mehr wissen magst, ruf mich gern an.
Nun wünsche ich euch leuchtende Wintersonne, entspannte Ferientage ( falls ihr sie habt) und heilsame Klarheit für euren Weg.
Sylvia in dem Moment, wo draussen das Licht kommt.
